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Garteln im Mai

Wir haben den turbulenten April hinter uns gelassen und freuen uns jetzt auf den Wonnemonat Mai!

Gisterblüte im Mai
Im Mai blüht der Ginster in unserem Garten in weiß, gelb und rot.

Endlich ins Freiland!

Ab Mai kann ich endlich meine Pflanzen, die ich seit März auf der Fensterbank gezogen habe, ins Freiland aussetzen. Die Tomaten, Gurken und Paprika kommen ins Tomatenhaus (bzw. Gewächshaus), Zucchini, Feldgurken und Kürbis ins Freiland.

Für die Feldgurken haben wir übrigens im letzten Jahr ein Klettergerüst gebaut, an dem sie hochwachsen können. Die Früchte hingen an der Hinterseite des schrägen Gerüsts hinab, sodass sie nicht auf der Erde lagen und praktisch geerntet werden konnten. Kürbis ist ein Starkzehrer, der einen sehr nährstoffreichen Boden benötigt. Ihm habe ich ein extra Beet in Sonnenlage zugewiesen, das ich mit Material aus unserem Komposthaufen aufgewertet habe. Auch aus dem Grund bekommt der Kürbis einen extra Platz, etwas abseits des anderen Gemüses, weil er stark wuchert und sonst alle anderen Sorten im Garten überwächst. Für die Bohnen habe ich Stäbe in den Erdboden gesteckt, an dem sie hochranken können. Buschbohnen benötigen keine Rankhilfe und wachsen – wie der Name schon sagt – in Büschen nahe am Boden und werden ca. 30cm hoch.

Im Blütenmeer

An nahezu jeder Stelle des Gartens entdecke ich Blüten – die Apfelbäume blühen, die Aronia-Beere blüht, Kräuter wie der Waldmeister blühen und bei verschiedenen Pflanzen wie der Felsenbirne, der Erdbeere und der Johannisbeere sind bereits erste Fruchtansätze zu sehen.

Entwicklung im Garten

Ein paar Bilder habe ich euch auch von den Obst- und Gemüsesorten gemacht, die ich seit März ausgesät und eingepflanzt habe. Die Erbsen sind Anfang Mai rund 10 – 15 cm hoch, die Erdbeeren im Balkonkisterl tragen erste Früchte und die Kartoffeln zeigen ihre grünen Blätter. Hier gilt es immer wieder Erde rundherum anzuhäufen, damit sich im Erdreich möglichst viele Kartoffeln bilden können!

Gartenarbeiten

Mit welchen Arbeiten bin ich im Mai beschäftigt? Beikräuter aus dem Gemüsebeet entfernen, immer ordentlich zwischen den Pflanzen den Boden leicht hacken, die Pflanzen im Tomatenhaus (bzw. Gewächshaus) gießen und einmal in der Woche Rasen mähen. Die Pflanzen im freiliegenden Gemüsebeet gieße ich eigentlich gar nicht, das erledigt für mich der Regengott. 🙂 Und natürlich ernte ich bereits fleißig – Radieschen und deren Blätter (sind essbar!), Gartenkresse, Wildkräuter, Rhabarber und Spinat:

Buchtipp – Grüne Smoothies

Grüner Smoothie
Grüner Smoothie mit Kräutern und Heidelbeeren

Frischer Spinat, verschiedene Salate und ein wenig Obst sind übrigens perfekte Zutaten für einen gesunden Smoothie! Über grüne Smoothies habe ich bereits vor längerer Zeit geschrieben, ihr könnt den Artikel dazu hier nachlesen: Grüne Smoothies. Passend dazu möchte ich euch einen sehr praktischen Buchtipp mit auf den Weg geben: Im GU Verlag ist das Buch „Grüne Smoothies. Die gesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer“ erschienen. Ihr erfährt, warum grüne Smoothies so wertvoll sind, genaue Details welches „Grünzeugs“ ihr für einen gesunden Smoothie verwenden könnt und eine Menge Rezepte.

Garteln im Mai
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