Mein Vorsatz Nummer 2 für 2018: Mehr Sport für mich!

Erinnert ihr euch an meine beiden Vorsätze von denen ich euch erzählt habe? Nummer eins lautet meinen Säuren- & Basenhaushalt in Balance zu bringen. Das klappt schon sehr gut, ich trinke viel Wasser und Tee, löffle genüsslich mein Buchweizen-Frühstück und verzichte auf schlechte Säurebildner wie Weißbrot & Wurstwaren. Wie schaut es nun mit Vorsatz Nummer zwei aus? Mehr Bewegung war die Devise! 

Gleich zu Beginn möchte ich erklären, was ich damit meine. Ich halte mich nämlich grundsätzlich für einen sehr aktiven Mensch – ich fahre mit dem Fahrrad einkaufen (der ehemalige Kinder-Radanhänger wird jetzt für die Lebensmitteleinkäufe genutzt), ich flitze den ganzen Tag durch das Haus (Hauskram erledigen), kümmere mich um unseren Garten (Kräuter- und Gemüsegarten pflegen), bin mit den Kindern unterwegs (Fußballplatz, See, Freibad, Eislaufplatz), gehe gerne wandern, drehe täglich meine Runden mit dem Hund durch den Wald, mähe den Rasen und und und… Eigentlich bin ich ständig in Bewegung und aktiv. Aber – richtiger Sport ist das nicht!

Bewegungsempfehlungen für Erwachsene

Ich habe mich auf der Online-Plattform des Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (www.gesundheit.gv.at) informiert, wie viel Bewegung empfohlen wird, um die Gesundheit zu fördern und aufrecht zu erhalten. Es wird empfohlen, dass Erwachsene jede Gelegenheit nützen sollten körperlich aktiv zu sein. Ok – das schaffe ich im täglichen Alltag in jedem Fall (siehe Fahrrad fahren, Rasen mähen, mit den Kindern eislaufen…). Doch wie sieht es weiter aus? Empfohlen werden mindestens 150 Minuten (2 1/2 Stunden) pro Woche Bewegung mit mittlerer Intensität oder 75 Minuten (1 1/4 Stunden) pro Woche mit höherer Intensität. Idealerweise kombiniert man die beiden Intensitätsgrade und verteilt die Aktivitäten auf möglichst viele Tage in der Woche. Plus an zwei oder mehr Tagen pro Woche muskelkräftigende Bewegung mit mittlerer oder höherer Intensität. Ok  – jetzt brauche ich einen Plan!

 

Ausdauertraining – Laufen

Als ich noch jung und kinderlos war ging ich nach der Arbeit stundenlang ins Fitnessstudio, lief am Laufband, stemmte ein paar (kleine) Hanteln und entspannte zu guter Letzt noch in der Sauna. Diese Zeiten sind vorbei! Das Kleinkindalter haben wir zwar überstanden, dennoch wird die Mama ständig gebraucht (siehe wieder Eislaufplatz, Freibad… 🙂 ). Wie schaffe ich es also meine Ausdauer zu trainieren? Indem ich die Kinder aufs Fahrrad setze, den Hund an die Leine nehme und mit ihnen gemeinsam durch unsere wunderschöne Ortschaft und die Wälder laufe! Manchmal schaffe ich es sogar mir eine Auszeit zu nehmen und ganz alleine mit unserem braven Familienhund durch den Wald zu laufen – ich kann mein Hirnkastl ausschalten, die Kraft des Waldes in mich aufnehmen und mein Immunsystem stärken. Das gibt Energie!

 

Kraftsport – Muskeln trainieren mit EMS

Die Ausdauer trainiere ich also durch meine Läufe im Wald, aber da war ja noch die Empfehlung mit den muskelkräftigenden Übungen! Dafür habe ich mir ein Training angesehen, das derzeit total im Trend liegt – EMS. Heißt genau „Elektro-Muskel-Stimulation“ und trainiert alle großen Muskelgruppen und tieferliegende Muskelfasern. Für dieses Training muss ich zwar ins Fitnessstudio fahren, die ganze Prozedur dauert aber nicht länger als 20 Minuten! In 15 Minuten EMS Training erreiche ich laut meinem Personal Trainer denselben Effekt wie mit einem dreistündigen Training in der Kraftkammer. Das klingt ja sehr vielversprechend, somit war der Termin zum kostenlosen Probetraining schnell gebucht! Das ausführliche Interview mit den EMS Experten mit allen Infos für wen das Training geeignet ist und meine ersten Erfahrungen kannst du in Kürze hier am Blog lesen.

Bis dahin – bleib in Bewegung und achte auf deinen  Säuren- & Basenhaushalt!

Hier geht’s zum Artikel: 
Gesund und vital mit basenreicher Ernährung

Mein Vorsatz Nummer 2 für 2018: Mehr Sport für mich!
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Anke Eder